Nicht nur „heiße Luft“ – Infostand beim Barnstorfer Ballonfahrerfestival 2011

Groß und Klein besuchten das Festgelände am Sundering. Der Infostand am Samstag, den 06.08.2011, war ein voller Erfolg für unser Projekt.

Unser Infostand auf dem Barnstorfer Ballonfahrerfestival
Unser Infostand auf dem Barnstorfer Ballonfahrerfestival

Trotz des durchwachsenen Wetters an allen drei Festivaltagen fanden viele BürgerInnen den Weg zum Barnstorfer Ballonfahrerfestival 2011. Katharina Bünger und René Scheibe vom Mobilen Beratungsteam empfingen die Besucher am Samstagnachmittag mit ihrem Infostand direkt am Eingang zum Festgelände.

 

Als Blickfang diente dabei wie so oft der Infobulli mit den Gesichtern der Mutbürger. Viele Besucher blieben dadurch stehen und so entstand das eine oder andere interessante und anregende Gespräch. Auf Interesse stieß auch diesmal das Angebot, sich im Rahmen einer MultiplikatorInnenschulung mehr Wissen zum Thema Zivilcourage und häusliche Gewalt vermitteln zu lassen.

 

„Kann ich bitte auch einen Luftballon bekommen?“

 

Passend zum Motto des Festivals war das die mit Abstand am häufigsten gestellte Frage unserer kleinen Standbesucher. Aber auch „Handabdrucke gegen Gewalt“ und „Standpunkte gegen Gewalt“ konnten gesammelt werden.

Ständige Präsenz zahlt sich aus

 

Bei den Gesprächen mit den Erwachsenen wurde sehr deutlich, dass das Projekt in der Samtgemeinde Barnstorf immer bekannter wird. Das Thema Zivilcourage und die Frage, was jeder Einzelne in diesem Zusammenhang bewirken kann, beschäftigt die BürgerInnen offensichtlich. Es steckt sehr viel Potenzial in der Bevölkerung, etwas gegen Missstände in der Gesellschaft zu unternehmen. Unsere Aufgabe muss es sein, dieses Potenzial zu aktivieren und den BürgerInnen Handlungsalternativen zu vermitteln. Eine zentrale Rolle, neben den regelmäßigen Infoständen und Haustürgesprächen, nimmt dabei die für den Herbst diesen Jahres vorgesehene MultiplikatorInnenschulung ein. Alle registrierten Interessenten erhalten rechtzeitig alle dafür notwendigen Informationen.

 

Die zahlreichen interessierten Besucher aus benachbarten und entfernteren Landkreisen tragen hoffentlich dazu bei, dass die Idee des Projektes über die regionalen Grenzen hinaus getragen wird und dort für Anregungen sorgt.

 

Denn eins ist klar: In jedem steckt ein Mutbürger!

 

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